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Imprinting


Was ist Imprinting?

Wir sind von Natur aus Energiewesen und stehen ständig mit allem und jedem in Verbindung. Der Zeugungsakt ist die erste, sehr intensive, Erfahrung. Diese wird in der ersten Zelle, die den Körper schafft, einprogrammiert. Jede Zelle, unserer 70 Billionen Körperzellen, hat diese gespeichert.

Während des Heranreifens im Mutterleib kommen noch viele Erfahrungen, die die Mutter mit ihrem Umfeld macht, hinzu. Jede einzelne Erfahrung geht in die Zelle, den Zellkern (DNS) bis in den subatomaren Raum (feinste Teilchen). Diese Programme sind die ersten Grundlagen für das Leben.

Durch die Geburt kann die erste Schichte des Fundamentes noch einmal neu geordnet werden. Dazu ist es wichtig, einen harmonischen liebevollen Rahmen zu schaffen, und nach dem Eintritt des Kindes die Mutter und das Kind in ihrer Einheit zu belassen. D.h. das Baby auf den Körper der Mutter zu legen, ohne das Kind zu waschen oder die Nabelschnur zu durchtrennen. Auch die übrigen Familienmitglieder sollten in diesem Moment anwesend sein, sogar die Haustiere.

Denn durch die Geburt wird die Synapsen-Verbindung im Gehirn der Mutter, des Kindes und der übrigen Familienmitglieder erweicht, wodurch sich negative Erfahrungen heilen können und die positiven das Leben in eine harmonische Lebensbahn führen.

Die ideale Geburtssituation ist in den herkömmlichen Kliniken und Geburtenstationen leider nicht möglich, da in diesen an der Geburtsform, wie sie im 16. Jahrhundert eingeführt wurde, festgehalten wird. Die Frau liegt auf dem Rücken und das Baby wird gleich nach dem Eintritt in das Leben abgenabelt und kommt von der Mutter weg, in ein anderes Zimmer.

Das Baby wie die Mutter erfahren dadurch viel Schmerz. Das Baby fühlt sich verlassen und ungeliebt. Bei der Mutter kommt zu den Erfahrungen der Geburt auch der eigene Geburtsschmerz hoch, sie kann diesen Schmerz auch jetzt, in dieser Phase ihres Lebens, wieder nicht verarbeiten.